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Theater, Kinder – 11. Mai 2016 – Thomas Glahn

Die glorreichen Sechs aus Bonn nach Gelsenkirchen

Szene aus "Die glorreichen Sechs" von Theater Marabu Bonn. (Bild: Ursula Kaufmann)

Szene aus "Die glorreichen Sechs" von Theater Marabu Bonn. (Bild: Ursula Kaufmann)

Szene aus "Die glorreichen Sechs" von Theater Marabu Bonn. (Bild: Ursula Kaufmann)

Das Theater Marabu ist mit seiner ersten Seniorentheaterinszenierung zum 3. Seniorentheatertreffen NRW eingeladen worden. "Die glorreichen Sechs" ist ein Western für Zuschauer von 8 bis 11 über Mut und Angst. Es spielen je drei Senioren aus Bonn und Bielefeld.
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Vom 16.-19. Juni wird im Rahmen des biennalen Festivals WILDwest am Gelsenkirchener Consol Theater die ganze Bandbreite des Seniorentheaters auf der Bühne zu sehen sein. Mit dabei ist die Produktion "Die glorreichen Sechs" von Theater Marabu und dem Theater Bielefeld.

Insgesamt sind fünf Produktionen an vier Tagen in Gelsenkirchen zu sehen, die eine Jury aus einer Vielzahl von Bewerbungen ausgesucht hat. Eine Klammer bildet das Thema "Begegnung".

In dem Projekt „Alt macht Jung“ hat das Theater Marabu ein Stück mit sechs Seniorinnen und Senioren entwickelt. Jeweils drei aus Bonn und drei aus Bielefeld im Alter zwischen 61 und 75 Jahren stehen auf der Bühne.

Geleitet wurde das Kooperationsprojekt von Tina Jücker und Claus Overkamp vom Theater Marabu und von Beate Brieden vom Theater Bielefeld. Grundlage der Stückentwicklung mit dem Titel „Die glorreichen Sechs“ waren die Stärken und Leidenschaften, die Sichtweisen und Biografien der Darstellerinnen und Darsteller.

Sie reiten auf ihren klapprigen Gäulen durch die Prärie der Sonne entgegen, schlürfen ihre Suppe am Lagerfeuer und erzählen sich abenteuerliche Geschichten vergangener Tage, als das Leben wild und gefährlich war und das Überleben nicht einfach. Doch sie haben es geschafft und jetzt genießen sie die erkämpfte Freiheit in vollen Zügen.

Sechs nicht mehr ganz junge Menschen aus Bonn und Bielefeld erinnern die Zeit ihrer nicht eben einfachen Kindheit. Im Spiel mit dem Mythos vom Wilden Westen machen sie Mut, sich den Gefahren des Lebens zu stellen. Und zeigen augenzwinkernd, dass es immer einen Ort und eine Zeit gibt, den eigenen Traum zu leben.

In Bonn kann man sich am 4., 5. und 6. Juni einen Eindruck von der Inszenierung verschaffen. Zudem soll das Stück auch in die nächste Spielzeit übernommen werden.


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