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Arithmeum im Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik
Lennéstr. 2
53113 Bonn
Tel: 0228 / 738790
Fax: 0228 / 738771
eMail
WWW


Das Arithmeum bietet eine Sammlung mechanischer Rechenmaschinen, die mit mehr als 2000 Exponaten als weltweit führend gilt. Die Anfänge gehen auf die 1970er Jahre zurück. Damals wurde Mechanik durch Elektronik verdrängt; eine 300-jährige Entwicklung komplexer Mechanik ging abrupt zu Ende. Im Arithmeum erlebt man: - bizarre Räderwerke des mechanischen Rechnens - Faszination moderner höchstintegrierter Logikchips - historische Rechenbücher bis zurück zu Gutenbergs Zeit - Begegnung von Kunst und Wissenschaft - Museumskonzerte Eintrittskarten: Erwachsene 3,- Euro, Kinder 2,- Euro. Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag, 11:00 - 18:00.

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Tagestipps Freitag, 10.02.12

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Nachrichten

Theater, Kinder - 10.02.12
Schüler erleben Technikshow im Opernhaus
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Vom Umbau bis zum Senken des Vorhangs: 1.000 Schüler erleben, wie man eine Oper technisch in Szene setzt. Dazu gibt es Informationen über die verschiedenen Gewerke.

Führung - 09.02.12
Samstags zur Bonner Architektur
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Bei ihren neuen kunsthistorischen Führungen zeigen Bonner Kunststudierende ausgewählte Architekturstätten. Ebenfalls dabei: „Moderne Kirchen in Bonn“ und „Stätten des bönnschen Karnevals“.

Musik - 08.02.12
"bonn hoeren" ein Ort im "Land der Ideen"
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Die künstlerische Auseinandersetzung mit Klang im städtischen Alltag wird ausgezeichnet. Projekt der Stadtklangkünstler in Bonn.

Theater - 07.02.12
Offenes Werkstattgespräch zum Londoner Erdbeben
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Nach der letzten Aufführung des Stücks zur Klimadebatte am Freitag ist Chefdramaturgin Stephanie Gräve im Gespräch mit Johannes Sabel und Axel von Dobbeler.

Ausstellung, Sonstiges - 06.02.12
Karneval ins Museum
Viele Museen in der Bundesstadt haben auch an Karneval geöffnet. Eine Übersicht der Öffnungszeiten von Ausstellungshäusern und Bonner Bädern.

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Magazin

Themen, Kritiken & Berichte
Kritik: Literatur
Reif für die Insel
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Elisabeth Karamat hat genug von allem, von ihrer Karriere und vom diplomatischen Parkett. Sie gibt ihr altes Leben auf und fängt in den Tropen ganz neu an.

Kritik: Kino
Kintopp pur
„Hugo Cabret“ ist eine bildmächtige Hommage an die Illusionsmaschine Kino – und der erste 3D-Spielfilm des bald 70-jährigen Meisterregisseurs Martin Scorsese.

Kritik: Kino
Der Besessene
Wäre „positiv verrückt“ nicht eine durch inflationären Gebrauch im Sportsprech verbrannte Phrase, könnte man sie auf den Baseball-Manager und sportlichen Revolutionär anwenden, den Brad Pitt in „Moneyball – Die Kunst zu gewinnen“ spielt.

Kritik: Kino
Vampire Weekend
Kate Beckinsale geht als lacklederne Actionheldin in „Underworld: Awakening“ erneut auf Werwolfjagd. Eher etwas für Fans der Underworld-Streifen.

Thema: Sonstiges
Karneval auf der Straße
Bereits am 5. Februar beginnt der Bonner Straßenkarneval. Neuer Zugweg in Kessenich und Beuel. Eine Übersicht der Züge im Stadtgebiet.

Kritik: Literatur
Rückkehr nach 1Q84
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Haruki Murakami entführt seine Leser noch einmal in die Parallelwelt 1Q84 und lässt die Hauptfiguren Aomame und Tengo zueinander finden.

Kritik: Kino
Zeit zum Innehalten
In Alexander Paynes Drama „Familie und andere Angelegenheiten (The Descendants)“ muss ein gegen sein Rollenklischee besetzter George Clooney familiäre Verantwortung übernehmen und wichtige Entscheidungen treffen.

Kritik: Kino
Leben und Sterben in L.A.
„Drive“ montiert Versatzstücke aus Film Noir, Actionkino und Westernmotiven zu einem anspruchsvollen Thriller – mit streckenweise virtuoser, aber kalter Meisterschaft.

Kritik: Kino
Proll-Charme versus Boheme-Bourgeoisie
Die französische Komödie „Mein liebster Alptraum“ zieht ihren Witz aus dem Zusammenprall zweier Welten. Ihre Stars um Isabelle Huppert halten das Interesse an der Geschichte trotz einiger Schwächen und Längen aufrecht.

Kritik: Kino
Zwischen Sexarbeit und Studium
Der österreichische Spielfilm „Tag und Nacht“ schildert das Leben zweier Studentinnen, deren einträglicher Nebenjob im Rotlichtgewerbe nicht ohne Auswirkungen auf ihr Alltagsleben bleibt.

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