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Kulturarbeit - 23. September 2010 - Klaus Torsy
Wer zahlt die Zeche?
Die Stadt zwischen Geldnot und sozialer Verantwortung. Und was kann das Ehrenamt auffangen? Zwei Diskussionsveranstaltungen beleuchten die aktuelle Situation in Bonn.
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Angesichts leerer öffentlicher Kassen veranstaltet die Volkshochschule Bonn einen Bürgerdialog unter dem Titel "Wer zahlt die Zeche? - Die Stadt Bonn zwischen akuter Geldnot und sozialer Verantwortung".
An der Diskussionsveranstaltung nehmen Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und Ulrich Hamacher, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Bonn und Region, sowie Jean-Pierre Schneider, Caritasdirektor für die Stadt Bonn, teil. Ingrid Schöll, Leiterin der VHS Bonn, moderiert.
Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, was Stadt, Bürgerinnen und Bürger sowie die hier ansässigen Unternehmen tun können, um Bonn als schönen, lebenswerten und zukunftsweisenden Lebensraum für möglichst viele Menschen zu erhalten.
Termin: Donnerstag, 30. September 2010, 18 Uhr, Haus Mondial, Fritz-Tillmann-Straße 9, Eintritt frei.
Zu einem "Stadthausgespräch vor Ort" lädt die Bonner SPD-Fraktion ein. Das Thema lautet: "...und jedes Kind bringt bitte einen Stuhl mit. Gestrichene Zuschüsse, Sportstättennutzungsgebühr, Mieten - Was kann das Ehrenamt alles auffangen?".
Es diskutieren: Dörthe Ewald, kinder– und jugendpolitische Sprecherin und Peter Kox, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn, Jürgen Schütt, Vorsitzender der Sportjugend im Stadtsportbund Bonn e.V., Franz-Josef Windisch, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender der AWO Beuel, und Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn.
Die Moderation liegt in den Händen von Bärbel Richter, stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bonner Rat.
Termin: Mittwoch, 6. Oktober 2010, 19 Uhr, AWO Beuel, Neustraße 86, Anmeldungen per E-Mail oder telefonisch unter 0228 - 772080.
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