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Ausstellung, Vernissage - 07. Mai 2012 - Thomas Glahn
Vom Doppelleben der Dinge
Realität und Illusion, Kunst und Künstlichkeit: Anlässlich ihres 60. Geburtstags zeigt Theatergemeinde Bonn ab heute eine Ausstellung von Francisco Correa Lira.
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In der 32. Ausstellung in den Räumen der Theatergemeinde ist ab heute Francisco Correa Lira mit der Schau „Vom Doppelleben der Dinge“ zu sehen. Liras Genres sind Malerei und Zeichnung. Thematisch befasst er sich gern mit Gegenüberstellungen: Realität und Illusion, Kunst und Künstlichkeit oder auch mit der „geheimen Verwandtschaft von perfekt und defekt“. Charme, Humor und Schalk prägen viele seiner anspruchsvollen Arbeiten.
Francisco Correa Lira, 1963 in Santiago de Chile geboren, lebt seit 1990 in Deutschland. An der Technologischen Universität Santiago hatte er in den 80er Jahren ein Studium des Produkt-Designs absolviert. Von 1991 bis 1995 erweiterte er seine Kenntnisse und Fertigkeiten durch ein Grafik-Design-Studium an der Fachhochschule Münster.
Seine künstlerische Karriere begann mit einer Einzelausstellung am Goethe-Institut in Santiago im Jahr 1995. Zahlreiche weitere Ausstellungen folgten, in den 90er Jahren auch in Chile und Peru, seit der Jahrtausendwende vornehmlich in deutschen Galerien und Künstlerforen.
Francisco Correa Lira: Vom Doppelleben der Dinge – 8. Mai bis 31. August 2012, Theatergemeinde Bonn, ohne Voranmeldung während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle, Eintritt frei.
Vernissage: 7. Mai, ab 18:30 Uhr, zur Einführung spricht die Kunsthistorikerin Christina zu Mecklenburg.
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