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Musik - 28. März 2012 - Thomas Glahn

Fünf Solisten im Finale

Beim Deutschen Musikwettbewerb fallen heute und morgen die Entscheidungen bei den Kammermusikensembles. Konzerte der Preisträger am Freitag und Samstag in der Beethovenhalle.


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Spielt im Finale: Rie Koyama (Fagott). (Foto:
Deutscher Musikrat)

Aus den Wertungsrunden des Deutschen Musikwettbewerbs 2012 in Bonn haben ein ein junger Violinist und eine Klarinettistin zusammen mit zwei Saxophonisten und einer erst 20-jährigen Fagottistin den Einzug in das Orchesterfinale geschafft. Tobias Feldmann (Violine), Bettina Aust (Klarinette), Koryun Asatryan (Saxophon), Asya Fateyeva (Saxophon) und Rie Koyama (Fagott).

Sie stehen im Orchesterfinale mit dem Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Gregor Bühl. Die Entscheidung über die Vergabe der Preise fällt nun in zwei abschließenden Durchgängen am 28. und 29. März (19.00 bzw. 17.00 Uhr) im Großen Saal der Beethovenhalle (Eintritt frei).

Hier erklingen Werke von Jean Sibelius (Konzert d-Moll op. 47 f. Violine), Wolfgang Amadeus Mozart (Konzert A-Dur KV 622 f. Klarinette), Carl Maria von Weber (Konzert F-Dur op. 75 f. Fagott), Jacques Ibert (Concertino da camera f. Saxophon) und Lars Erik Larsson (Konsert f. Saxophon).

Sieben weitere junge Musiker verpassten zwar den Finaleinzug, können sich jedoch über ein Stipendium für ihre ebenfalls hervorragenden Leistungen freuen: Christina Brabetz (Violine), Nelly Guignard (Violine), Veit Hertenstein (VIOLA), Annelien van Wauwe (Klarinette), Kirstin Niederstraßer (Saxophon), Lars Niederstraßer (Saxophon) und Lydia Pantzier (Fagott).

Die Endergebnisse werden am Donnerstagabend um 21.30 Uhr im Forum Süd der Beethovenhalle bekannt gegeben. Die siegreichen Kammermusik-Ensembles konzertieren am 30. März im Studio der Beethovenhalle (Preisträgerkonzert I, 19.00 Uhr); die frisch gekürten Solo-Preisträger am 31. März das feierliche Abschlusskonzert im Großen Saal gestalten (Preisträgerkonzert II, 20.00 Uhr), wiederum begleitet vom Beethoven Orchester Bonn unter Leitung von Gregor Bühl.


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