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Kulturarbeit - 09. September 2010 - Klaus Torsy
Attraktiver Kulturstandort
OB Nimptsch stellt den Jahreswirtschaftsbericht 2009 vor. 1,8 Millionen Besucher besuchten die Ausstellungshäuser der Museumsmeile. Weitere Publikumsmagnete: Theater Bonn, Rheinkultur und Beethoven-Haus.
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Bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts der Stadt Bonn hat Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch heute zwei Wettbewerbsfaktoren hervorgehoben: In Bonn treffen hochqualifizierte Beschäftigte auf eine exzellente Bildungs- und Forschungslandschaft in einer Umgebung mit hoher Lebensqualität.
Dass Bonn eine Stadt mit hoher Lebensqualität ist, spiegelt sich laut dem Bericht vor allem in der Entwicklung des Tourismus, den Bildungseinrichtungen, dem Freizeitangebot und nicht zuletzt im Angebot des Kulturstandortes Bonn.
So sei mit über 1,1 Millionen Übernachtungen im Jahr 2009 Bonn offensichtlich ein beliebtes Ziel für Städte- und Kulturtouristen. Gleiches lasse sich auch von den Besucherzahlen der fünf Häuser der Museumsmeile ableiten: 1,8 Millionen Besucher strömten laut dem Bericht 2009 allein in diese fünf Museen.
Neben der Bedeutung Bonns als Geburtsstadt Beethovens und dem Beethovenfest stellt der Bericht auch die Attraktivität der freien Kulturszene fest, ohne sie explizit beim Namen zu nennen. "Zudem sind insgesamt 24 Theater und Spielstätten der klassischen Unterhaltung sowie überregional bedeutsame Kabaretts ansässig", heißt es.
Schließlich listet der Bericht neben den großen Museen weitere Besucherzahlen auf. Nach Theater Bonn mit 185.000 Zuschauern rangiert die Rheinkultur mit 171.000 Besuchern auf Rang zwei, gefolgt von Beethoven-Haus (100.000) und Beethovenfest (67.000).
"Ich bin optimistisch", erklärte OB Nimptsch, "Bonn ist eine starke Stadt."
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