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Musik, Kulturarbeit – 13. März 2017 – Thomas Glahn

Erstes öffentliches Konzert und Todestag

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Der 26. März soll ein fester Termin für Beethoven-Freunde in Bonn werden. (Bild: Archiv)

Das Beethoven-Haus Bonn und die Bürger für Beethoven vereinbaren eine Kooperation: Der 26. März ist nicht nur Beethovens Todestag, sondern auch Jahrestag seines ersten Konzerts 1778. Beethovens Leben und Werk soll in der Arbeit unterschiedlicher Künstler gespiegelt werden.
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Neben dem Tauftag Beethovens, der in Bonn bereits auf verschiedene Weise gefeiert wird, soll nun auch der Todestag Beethovens am 26. März zu einem festen Bonner Beethoven-Tag werden. Das haben das Beethoven-Haus Bonn und die Initiative Bürger für Beethoven verabredet.

Wie der Direktor des Beethoven-Hauses, Malte Boecker, und der Vorsitzende der Bürger für Beethoven, Stephan Eisel, am Montag mitteilten, wurde vereinbart, den Todestag Beethovens am 26. März jeweils gemeinsam mit einem Gesprächskonzert zu gestalten.

„Der Verein Beethoven-Haus hat in der Vergangenheit bereits häufig mit einem Konzert an Beethovens Todestag erinnert. Wir freuen uns, dass dieser Tag nun jedes Jahr von beiden Beethoven-Initiativen gemeinsam begangen wird“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. „Da Beethoven nicht nur am 26. März 1827 in Wien verstorben ist, sondern am 26. März 1778 auch zum ersten Mal mit einem Konzert öffentlich auftrat, wollen wir den Tag jeweils mit einer besonderen Veranstaltung am Geburtsort Beethovens gestalten.“

Leitmotiv der Veranstaltungen zum Todestag soll die Spiegelung von Beethovens Leben und Werk in der Arbeit verschiedenster Künstler sein. Die Gesprächskonzerte greifen damit ein Zitat Ludwig van Beethovens auf, der am 12. März 1823 an Luigi Cherubini schrieb: „Wahre Kunst bleibt unvergänglich und der wahre Künstler hat inniges Vergnügen an großen Geistes-Produkten."

Zum Auftakt am 26. März 2017 um 20 Uhr im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses findet ein Gesprächskonzert in Zusammenarbeit mit der Filmkritikerin Clara-Maria Schellhoss statt. Es wird ein Dokumentarfilm über die Pianistin Alice Herz-Sommer (1903–2014) gezeigt, die das KZ-Theresienstadt überlebte und von sich sagte: „Ich bin jüdisch, aber Beethoven ist meine Religion.“ Die Bonner Pianistin Jamina Gerl spielt Werke von Frédéric Chopin, Victor Ullmann und Ludwig van Beethoven.

Detaillierte Informationen zum Programm bietet die Homepage der Bürger für Beethoven, ebenso eine Bestellmöglichkeit für Tickets zu 25 Euro.
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