Anzeige
Kino - Michael Hermann
Vampire Weekend
Kate Beckinsale geht als lacklederne Actionheldin in „Underworld: Awakening“ erneut auf Werwolfjagd. Eher etwas für Fans der Underworld-Streifen.
Anzeige
Damit ist der Inhalt auch schon wiedergegeben: Es geht hauptsächlich darum, Kate Beckinsale im schwarzen Latexanzug mit kühler Entschlossenheit, Sprungtechnik aus der Trickkiste und zwei Knarren im Anschlag durch düstere Szenerien zu schicken und sie möglichst viele der bösen Lykaner niedermähen zu lassen. Außerdem muss Selene noch ein Kind retten und ihren verschollenen hybriden Gefährten suchen.
Damit noch Platz für eine weitere Fortsetzung bleibt, klappt nicht alles. Muss ja auch nicht. Underworld: Awakening spielte bei seinem US-Start am ersten Wochenende 25 Millionen Dollar ein und setzte sich damit an die Spitze der Kino-Charts. Wer verzichtet schon freiwillig auf eine solche Gelddruckmaschine?
Wer wie der Rezensent die Teile 1-3 nicht kennt, wird nach Sichtung von Nummer vier nicht unbedingt den Drang verspüren, das Kennenlernen nachzuholen. Indes sind die angenehm kurzen knapp 90 Minuten Underworld: Awakening auch keine komplette Zeitverschwendung. Fans, von denen es – siehe US-Besucherzahlen – offenbar gar nicht so wenige gibt, werden ihn sich ohnehin angucken.
Der Film will nicht mehr sein als ein Stück düsteres Fantasy-Action-Kino ohne jegliche humoristische Auflockerung und ohne großen (pseudo-)mythologischen Tiefgang. Diesen Anspruch löst er ein – allerdings auch ohne nennenswerte Höhepunkte.
Underworld: Awakening - Regie: Måns Mårlind, mit: Kate Beckinsale, Stephen Rea, Michael Ealy u. a., USA 2012, 89 Min. FSK ab 16 J., Kinostart: 2. Februar 2012.
Diesen Artikel bookmarken:
Artikel per eMail weiterempfehlen
Artikel per eMail weiterempfehlen
Anzeige
Anzeige
Musik - 16.05.12
300 Stimmen für „Luther in Worms“
Ausstellung - 16.05.12
Wolle für Beton
Literatur - 15.05.12
Liebesgrüße aus Deutschland
Musik - 15.05.12
Öffentliche Proben für Chorfest
Musik - 15.05.12
Masurenko für Kashkashian
Anzeige
Kritik: Kino
Der Fischer und seine Frau„Lachsfischen im Jemen“ hat eine hübsche Grundidee, lässt allerdings einiges von ihrem komischen Potenzial liegen. Regisseur Lasse Hallström lenkt die Geschichte lieber ins sichere Fahrwasser einer romantic comedy. Die gute Besetzung hilft über Schwachstellen hinweg.
Thema: Musik, Kulturarbeit
Festival-Zuschauer mit eigenem Aschenbecher
Kritik: Kino
Dick und DoofIn „21 Jump Street“ erleben zwei verdeckt ermittelnde Jung-Cops die Schulzeit noch einmal und stolpern durch die Fettnäpfchen der nächsten Teenager-Generation. High-School-Komödie mit stark schwankender Gag-Qualität.
Kritik: Kino
Kierkegaard und Maradona „Superclassico“ spielt kurz in Kopenhagen und lange in Buenos Aires. Mit Fußball hat die dänische Komödie nur am Rande zu tun. Ehe-, Scheidungs- und Selbstfindungsprobleme bilden die Folie für eine recht amüsante Geschichte.
Kritik: Kino
Action in WindelnRobert Rodriguez hat sich mit schrägen Action-Thrillern von „El Mariachi“ bis „Planet Terror“ einen Namen gemacht. Die Zielgruppe seines neuen Films „Spy Kids 4D“ sind indes Kinder und Familien.
Anzeige
Häufige Schlagworte:
Beethoven
Bibliothek
Buch
Festival
Film
Jugend
Köln
Konzert
Landesmuseum
Museum
Musikschule
Nimptsch
NRW
Oper
Pantheon
Preis
Theater
Universität
Wettbewerb
Workshop
Anzeige

Kultur-in-Bonn.de auf Facebook
Kultur-in-Bonn.de auf Twitter
Kultur-in-Bonn.de als RSS-Feed
