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Literatur, Theater, Medien – 22. Juni 2017 – Thomas Glahn

Tage des Erwachens

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Der Schauspieler Jochen Stern liest im Bonner Contra-Kreis-Theater aus dem ersten Teil seines neuen zweiteiligen Romans „Die ewige Morgenröte: Die Tage des Erwachens“. (Bilder: Promo)

Der Bonner Schauspieler Jochen Stern liest am Sonntag bei einer Matinee im Contra-Kreis-Theater aus seinem neuen zweiteiligen Roman „Die ewige Morgenröte: Die Tage des Erwachens“. Vom Versuch der jungen Nachkriegsgeneration, in der sowjetischen Besatzungszone am Wiederaufbau und dem demokratischen Aufbruch in einer Stadt wie Frankfurt/Oder mitzuwirken.
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Der Bonner Schauspieler Jochen Stern liest am Sonntag bei einer Matinee im Contra-Kreis-Theater aus seinem neuen zweiteiligen Roman „Die ewige Morgenröte: Die Tage des Erwachens“. Vom Versuch der jungen Nachkriegsgeneration, in der sowjetischen Besatzungszone am Wiederaufbau und dem demokratischen Aufbruch in einer Stadt wie Frankfurt/Oder mitzuwirken.

Jochen Stern ist in Frankfurt an der Oder aufgewachsen, wo er auch den Schauspielerberuf erlernte. 1947 wurde er durch das NKWD verhaftet und saß fast sieben Jahre Häftling in Bautzen. Seit 1957 ist Sterin in Bonn freischaffender Schauspieler für Bühne und Film.

Am Sonntag, 25. Juni, liest der Schauspieler aus dem ersten Teil seines frisch veröffentlichen zweiteiligen Romans „Die ewige Morgenröte: Die Tage des Erwachens“.

Der erste Teil des zweiteiligen Romans befasst sich mit dem Versuch der jungen Nachkriegsgeneration, in der sowjetischen Besatzungszone am Wiederaufbau und dem demokratischen Aufbruch ab Mai 1945 in einer Stadt wie Frankfurt/Oder mitzuwirken.

Stern kann auf viele Rollen seiner mehr als fünfzigjährigen Bühnentätigkeit zurückblicken: Engagements an den Bühnen der Stadt Bonn, im Contra-Kreis-Theater, im Theater der Jugend oder dem Bonncenter-Theater, daneben Gastspielverpflichtungen in Hamburg, Berlin, Stuttgart, Köln, bei den Sommerfestspielen in Mayen, Wunsiedel, Bad Gandersheim und Feuchtwangen und vielen Tourneen.

Bekannt wurde er vor allem durch die TV-Kultserie „Ein Herz und eine Seele“ als „Koslowski“, Freund von „Ekel“ Alfred, außerdem in über 270 TV- und Kinofilmen, wie „Stellenweise Glatteis“, „Good bye, Lenin“, „Aimee und Jaguar“, „Der Laden“ oder „Nesthocker“. Zudem spielte Sterin in zahlreichen Serien wie „Die Wache“, „Der Fahnder“, „Ein Fall für zwei“, „Tatort“ oder Soko Köln.

Als Autor hat er bereits mehrere Buchtitel veröffentlicht, darunter „Und der Westen schweigt“, „Wendezeit oder die Sehnsucht nach Revanche“, „Mimenkränze“ und „WegEnd“.

Im Bonner Contra-Kreis-Theater spielte er in den Stücken „Ein freudiges Ereignis“, „Wann heiraten Sie meine Frau“, „Sonny Boy’s“, „Du bist ein Biest“, „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ und „Im Himmel ist kein Zimmer frei“.

Matinee: Sonntag, 25. Juni 2017, 11 Uhr, Contra-Kreis-Theater, Eintritt frei.
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